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Die Relevanz des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) für Sicherheitsdienste

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Die Relevanz des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) für Sicherheitsdienste, Berufsgruppen und Privatpersonen im Kontext der MSLF-Systematik Die rechtssichere Beendigung von Arbeitsverhältnissen stellt ein zentrales Element der betrieblichen Ordnung und der individuellen Existenzsicherung dar. In der MSLF-Systematik (Mannschaft, Struktur, Leitung, Führung) nimmt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) eine ordnungspolitische Schlüsselrolle ein, da es die personelle Stabilität auf allen Ebenen reguliert. I. Dogmatische Einordnung und Geltungsbereich Der Schutz vor sozial ungerechtfertigten Kündigungen ist an strikte Voraussetzungen geknüpft. Gemäß § 1 Abs. 1 KSchG greift dieser Schutz erst, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb ohne Unterbrechung länger als sechs Monate bestanden hat. Für den Sicherheitsdienst und andere personalintensive Branchen ist zudem der Schwellenwert nach § 23 Abs. 1 KSchG von immanenter Bedeutung: In Betrieben mit in der Regel zehn o...